• 1-1920x400_HLX_Fertigung_01.jpg
  • 2-1920x400_HHI_Verfahren_Gasnitrieren_01.jpg
  • 1920x400_HHI_Verfahren_Plasmanitrieren_01.jpg
  • 1920x400_HHI_Verfahren_Vakuumhaerten_01.jpg
  • 1920x400_HLX_Konstruktion_01.jpg

News

Solarenergie härtet Stahl: HÄRTHA GROUP und EnBW schließen langjährigen Stromliefervertrag

(Foto Quelle: EnBW/SPM)

 

Solarenergie härtet Stahl: HÄRTHA GROUP und EnBW schließen langjährigen Stromliefervertrag

10 Megawatt Solarenergie ----- über 15 Jahre aus dem Solarpark Maßbach

 

Aldenhoven/Karlsruhe. Ob in der Automobilindustrie, Windenergie, Luft- und Raumfahrt oder im alltäglichen Bedarf, Bauteile aus gehärtetem Stahl werden in vielen Bereichen benötigt.

Das Verbessern der Bauteile auf Belastbarkeit, Verschleiß oder andere Charaktereigenschaften bietet die HÄRTHA GROUP als ein führender Dienstleister im Bereich der Härterei- und Oberflächentechnik an. Die hier angewandten Veredelungsprozesse sind in der Regel sehr energieintensiv.

Ein Teil der dafür benötigten Energie bezieht die in Nordrhein-Westfalen ansässige HÄRTHA GROUP GmbH seit 1. Oktober 2022 nun aus dem EnBW-Solarpark Maßbach. Dafür schlossen HÄRTHA und EnBW einen 15jährigen Industriekunden-Stromliefervertrag (Corporate Power Purchase Agreement, PPA) über  10 Megawatt Solarenergie ab.

 

PPAs sind ein Instrument der Energiewende mit Preisstabilität auch in unsicheren Zeiten

Vor einem Jahr nahm die EnBW den 28 Megawatt großen Solarpark in Bayern in Betrieb. Rund zwei Drittel – 18,3 Megawatt – davon realisierte die EnBW ohne Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Einen Teil dieser frei am Markt verfügbaren Solarenergie sicherte sich die HÄRTHA GROUP GmbH. „PPAs sind gerade für Unternehmen mit energieintensiver Produktion besonders attraktiv. Sie tragen dazu bei, unternehmerische Klimaziele schnell und effizient zu erreichen. Wir freuen uns sehr, die Veredelung von Stahl bei HÄRTHA mit unserer Solarenergie zu unterstützen und damit einen weiteren Beitrag zur Energiewende zu leisten“, erläutert Daniel Hacki, Head of Origination bei EnBW.

 

„Unsere Härterei- und Oberflächendienstleistungen tragen entscheidend dazu bei, die gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Zum Beispiel ermöglichen wir es unseren Kunden Bauteile für Automobile belastbarer und gleichzeitig leichter zu machen. Wir sind stolz einen wesentlichen Beitrag zur Elektromobilität zu leisten. In gleicher Gesinnung ist es doch klar, dass wir auch bei unserem eigenen Energieverbrauch so nachhaltig wie möglich sein möchten. In Kombination mit eigenen Photovoltaikanlagen an unseren Standorten bietet dieses gemeinsame Projekt mit der EnBW eine zusätzliche und umfangreiche Quelle der nachhaltigen Energieversorgung die uns hilft, unseren CO2 Fußabdruck deutlich zu reduzieren.“, erläutert Sven Killmer, CEO der HÄRTHA GROUP.

 

Über Härtha

Die HÄRTHA GROUP wurde 1990 gegründet und ist eine erfolgreiche Unternehmensgruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Aldenhoven zählt zu den führenden Dienstleistern für Metallveredelung durch Wärmebehandlungsverfahren und Beschichtungslösungen in Europa. HÄRTHA betreibt mit ca. 400 Mitarbeitern 10 Standorte in Deutschland, Italien und den Niederlanden. HÄRTHA achtet auf schonende Produktionsprozesse und setzt effizienteste und modernste Anlagentechnik ein.

 

Über EnBW

Die EnBW ist mit über 26.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas, Wasser sowie Dienstleistungen und Produkten in den Bereichen Infrastruktur und Energie. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein Eckpfeiler der Wachstumsstrategie und ein Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2025 wird EnBW rund 4 Milliarden Euro in den weiteren Ausbau der Wind- und Solarenergie investieren. Ende 2025 soll über die Hälfte des Erzeugungsportfolios aus Erneuerbaren Energien bestehen. Das wirkt sich heute schon spürbar auf die Reduzierung der CO₂-Emissionen aus, die EnBW bis 2030 halbieren will. Bis 2035 strebt die EnBW Klimaneutralität an.

 

Pressemitteilung DE

Pressemitteilung EN

PLASMANITRIEREN: WIR HABEN DIE GRÖSSTE ANLAGENKAPAZITÄT IN SÜD-DEUTSCHLAND

 

Unsere neue Plasma-Tandemanlage ist da! An unserem Standort HÄRTHA – Weißenburg GmbH Werk Cadolzburg wurde vor einigen Tagen unsere 7. Puls-Plasma-Tandemanlage in Betrieb genommen. Unsere Kapazitäten haben wir damit deutlich erweitert. Als Lohndienstleister für Plasmanitrieren verfügt unsere HÄRTHA – Weißenburg GmbH über die größte Anlagenkapazität in Süd-Deutschland.

 

Unsere Anlagengrößen liegen bei Ø 800 mm x 1.200 mm bis Ø 1.000 mm x 2.300 mm. Die maximale Kapazität pro Ofenkammer liegt bei 3.000 kg.

 

Vorteile des Verfahrens Plasmanitrieren

Einer der wichtigsten Vorteile, der für das Plasmanitrieren spricht, ist die beinahe verzugsfreie Härtung verschiedenster Eisenwerkstoffe vom Sinterstahl bis zum rostfreien Stahl. Vor allem Präzisionsbauteile profitieren von den minimalen Maßänderungen, da eine Nachbearbeitung nach dem Härten in der Regel nicht erforderlich ist.

- nahezu verzugsfrei und dadurch ohne Maßänderungen

- hoch verschleißfeste Oberflächen

- individuell steuerbarer Schichtaufbau

- Härten von Teilbereichen möglich

- Härtetiefen von bis zu 0,6 mm

- mit oder ohne Verbindungsschicht

- reproduzierbare Prozessergebnisse

NEUE HOCHMODERNE LPC ANLAGE AM STANDORT VERDELLO

 

Unsere neue LPC Anlage ist da! Die ersten LKWs wurden gestern entladen und unsere Kolleg:innen in Italien haben sofort mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage begonnen.

 

LPC bedeutet „Low Pressure Carburizing“ und ist eine hochmoderne Technologie, die das Einsatzhärten und Carbonitrieren von Stahlbauteilen wie Zahnräder, Wellen, mechanische Komponenten usw. ermöglicht.

 

Das Verfahren bietet unter anderem die folgenden Vorteile:

- Umweltfreundliches Verfahren: weniger Gasverbrauch, keine CO/CO2-Abscheidung

- Bessere Aufkohlungseffizienz durch die Verwendung von Acetylen

- Keine interkristalline Oxidation dank des Fehlens von Sauerstoff

- Perfekt kontrollierte und wiederholbare Einsatztiefe mit begrenzten Toleranzen

- Ausgezeichnete Ästhetik der Bauteile

HÄRTHA GROUP NACH ESG AUDIT MIT GOLDSTATUS AUSGEZEICHNET

 

Eurazeo, eine der führenden globalen Investmentgesellschaften, hat uns nach einem umfangreichen Audit im Bereich ESG mit dem Gold Status ausgezeichnet. Besondere Anerkennung fanden unsere Projekte im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung und der CO2 Reduzierung.

 

Wir freuen uns!

HONIG-VERKOSTUNG AM STANDORT ALDENHOVEN

 

Als Brotaufstrich oder natürliches Süßungsmittel ist Honig nicht mehr wegzudenken, aber auch pur ist er ein wahrer Genuss und kann seine ganze Vielfalt entfalten. Davon konnten sich heute unsere Mitarbeiter:innen am Standort in Aldenhoven persönlich überzeugen. Zusammen mit unserem Imker, Patrick Ertel, wurde die erste Auslese ausgiebig getestet. Im Anschluss waren sich alle Beteiligten einig, dass unsere 6 Bienenvölker mit rund 300.000 Bienen sehr gute Arbeit geleistet haben.

 

Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie verwenden wir ausschließlich unseren regionalen Honig als Give-Away. Durch die Bestäubungsleistung von Bienen blühen unsere Wiesen - das sorgt für ein Mehr an Biomasse zur CO2-Bindung /-Reduktion.

HÄRTHA – WEISSENBURG GMBH: EIN VIERTEL JAHRHUNDERT HÄRTETECHNIK-KOMPETENZ

Unser Standort HÄRTHA – Weißenburg GmbH feiert sein 25-jähriges Bestehen. Der Grundstein für das Unternehmen wurde 1997 mit der Gründung der HÄRTHALEX Härtetechnik GmbH in Weißenburg gelegt. Damals fiel aus einem Bürocontainer hinaus der Startschuss für ein Unternehmen, dass heute Bauteile von bis zu 3,0 Tonnen und mit einem Durchmesser von bis zu 1,5 Metern härten kann.

 

In den Anfängen wurde eine neue Produktionsstätte mit Verwaltungsgebäude errichtet. Als erste Verfahren wurden das Vakuumhärten und das Gasnitrieren angeboten. Der erste Maschinenpark bestand aus einem Vakuumofen, einem Vakuumanlassofen, zwei Umluftanlassöfen sowie einer Gasnitrieranlage. Im Jahre 2008 wurde die Produktionsfläche um den Standort in Cadolzburg erweitert. Heute verfügt das Unternehmen über 70 Anlagen. Im Jahre 2015 wurde eigens für Kundenschulungen ein moderner Schulungsraum auf dem Firmengelände errichtet und der Fuhrpark wurde bis heute auf 20 Fahrzeuge ausgebaut. HÄRTHA-Weißenburg versteht sich als Systemanbieter, der auch neben den konventionellen Wärmebehandlungsmöglichkeiten, alle sonstigen relevanten Behandlungen rund um das Kundenbauteil anbietet. Eben „alles aus einer Hand“.

 

HÄRTHA in Weißenburg ist auch Vorreiter bei der Mitarbeiter Gesundheitsförderung. Der Standort war das erste Unternehmen der HÄRTHA GROUP das Leasing Fahrräder für Mitarbeiter angeboten hat. Seit 2016 wurden knapp 50 Fahrräder für Mitarbeiter geleast. Das Unternehmen gilt zudem als anerkannter IHK-Ausbildungsbetrieb und legt großen Wert darauf, seine zukünftigen Mitarbeiter selbst auszubilden. Um bereits früh nachfolgende Generationen zu fördern, kooperiert der Standort Weißenburg seit Jahren mit der Universität Bayreuth. Gefördert wird der Verein „Elefant Racing e.V.“, in welchem Studenten ihren eigenen Formel-Rennwagen bauen und hier ihre ingenieurwissenschaftlichen Fähigkeiten entwickeln können. Als Teil einer unterstützenden und verantwortungsvollen Gesellschaft engagiert sich HÄRTHA auch aktiv in der Gemeinde und durch Sponsoring von sozialen Einrichtungen und Sportvereinen.

 

In diesem Jahr feiert die HÄRTHA – Weißenburg GmbH 25 Jahre Fortschritt, technologische Innovation und wirtschaftlichen Erfolg. Ein besonderer Dank gilt Herrn Thomas Bückert der seit 1999 ein fester Bestandteil des Unternehmens ist und die Geschäfte seit 2011 als Geschäftsführer erfolgreich führt. Unterstützt wird er dabei von seinen 93 Beschäftigen.

HÄRTHA ERWEITERT BELEGSCHAFT UM 250.000 NEUE KOLLEG:INNEN

 

In unserer Natur spielen Insekten eine wichtige Rolle als Bestäuber für viele Pflanzen oder als Nahrung für verschiedene Tiere wie Igel oder Vögel. Der Einsatz von Pestiziden und die fortschreitende Verarmung der Landschaft machen es vielen Arten schwer, noch ausreichend Nahrung und Lebensraum zu finden. Unsere Gärten sind daher letzte Refugien und mit der Wahl der richtigen Pflanzen können wir vielen Insekten einen wertvollen Lebensraum bieten.

 

An unserem Standort in Aldenhoven haben wir für 5 Bienenvölker, inmitten einer neu angelegten Obstplantage, ein neues zu Hause sowie einen neuen Arbeitsplatz geschaffen. Damit leisten wir einen Beitrag für unsere Umwelt und unsere Mitarbeiter:innen profitieren von unserem frischen Obst und Honig. Wir begrüßen unsere neuen Kolleg:innen!

 

Im Sommer erreicht ein einzelnes Bienenvolk eine Stärke von bis zu 60.000 Tieren. Unsere fünf Völker bestehen derzeit aus ca. 250.000 fleißigen Bienen. Jedes Volk hat eine Königin und nur diese legt Eier. Im Sommer legt sie davon bis zu 2.500 Stück pro Tag. In den arbeitsreichen Sommerwochen leben Bienen etwa 30 Tage (außer natürlich der Königin). Eine Arbeiterin trägt in ihrem Leben etwa 4,8g Honig ein. Es braucht 100 fleißige Bienen um ein Glas (500 g) Honig herzustellen.

 

HÄRTHA, wir übernehmen Verantwortung.

75 JAHRE SABO BOXTEL BV

 

Es ist eine Erfolgsgeschichte aus den Niederlanden. Unser Standort SABO BOXTEL feiert in diesem Monat sein 75-jähriges Bestehen. Den Grundstein für das Unternehmen legte 1947 Herr Cees van Schaaijk mit der Gründung der SABO BV in BOXTEL. Es ist der Startschuss für ein Unternehmen, dass heute Bauteile von bis zu 6 Tonnen und mit einem Durchmesser von bis zu 6 Metern härten kann.

 

Angefangen hat alles mit der Fertigung von Achsen für landwirtschaftliche Fahrzeuge. In den sechziger Jahren kam der Verkauf von Bulldozern hinzu. Wenige Zeit später begann SABO mit dem Schweißen von Ketten und Kettenrädern für Kettenfahrzeuge. Ende der siebziger Jahre begann SABO mit der Induktivhärtung von Verbindungsstiften, die in Teilen dieser Fahrzeuge verwendet wurden. Herr van Schaajik kaufte dazu eine erste gebrauchte Induktivhärteanlage. Das war der Startschuss für das heutige Geschäftsfeld als Härterei. Im Jahre 1988 verstarb Herr van Schaaijk und sein Schwiegersohn Jan Daemen führte die Geschäfte weiter fort. Als 1995 Herr Johan van Beek das Unternehmen übernahm verfügte es über zwei Induktivhärteanlagen. Im Laufe der weiteren Jahre baute Herr van Beek das Unternehmen weiter aus und SABO BOXTEL verfügt heute über 7 Hightech Induktivhärteanlagen. Damit ist das Unternehmen niederländischer Marktführer beim Induktivhärten. In diesem Jahr wurde das Produktspektrum um das Verfahren Nitrieren erweitert.

 

Heute feiert SABO BOXTEL 75 Jahre Fortschritt, technologische Innovation und wirtschaftlichen Erfolg. Seit 2016 ist es ein Teil unserer HÄRTHA GROUP. Ein besonderer Dank gilt dem damaligen Eigentümer und jetzigen Geschäftsführer Johan van Beek der die Geschäfte seit 1995 erfolgreich führt. Unterstützt wird er dabei von seinen 14 Beschäftigen.

MITARBEITER:INNEN AM STANDORT STOLLBERG BRINGEN SCHWUNG IN DEN ALLTAG

 

Die Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Darüber hinaus verfolgen wir mit großem Einsatz ambitionierte Umwelt- und Klimaziele. Diese Ansätze lassen sich beim Thema „Fahrrad-Leasing“ prima verbinden. Wer sich mit dem Fahrrad fortbewegt, bleibt gesund und das schadstoff- und CO2-ärmer!

 

An unserem Standort in Stollberg haben nun die ersten Mitarbeiter:innen ihr Leasing-Fahrrad übernommen. Teresa F. hat sich für ein Liv Vall E+2 entschieden und ihr Kollege Mirko S. ist zukünftig auf einem Giant Stance E+EX unterwegs. In unseren Unternehmen nutzen bislang schon über 70 Mitarbeiter das Angebot des Fahrrad-Leasings per Gehaltsumwandlung. Als Arbeitgeber beteiligen wir uns zudem noch mit einem Arbeitgeberzuschuss pro Mitarbeiter!

 

Wir wünschen allen Kolleg:innen viel Spaß mit ihrem neuen Fahrrad und allzeit gute Fahrt!

IATF 16949 - UNSERE FORTE WÄRMEBEHANDLUNG GMBH IN FOLGE ZERTIFIZIERT

 

Nach dem Abschluss des Re-Zertifizierungsaudits hat unsere Forte Wärmebehandlung GmbH das IATF (International Automotive Task Force) 16949 Audit erfolgreich bestanden. Erneut konnte unser Standort in Stollberg die Auditoren mit einem hohen Niveau an Flexibilität, Effizienz und Prozessqualität überzeugen und wurde in Folge rezertifiziert.

 

Das IATF-Zertifikat qualifiziert Forte nicht nur als Zulieferer für die Automobilindustrie, sondern zeigt auch unseren anderen Kunden ein starkes Engagement für Produktqualität und Qualitätsmanagement.

 

Wir gratulieren unseren Kolleg:innen vor Ort!

 

Der Standard nach IATF 16949 umfasst alle veröffentlichten Qualitätsstandards der Automobilbranche und deckt die gesamte Wertschöpfungskette dieser Branche ab. Das Zertifikat ist die formale Verpflichtung zu Exzellenz, Kosteneffizienz und Liefertreue. Es belegt, dass Forte die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme und kontinuierliche Verbesserungsprozesse erfüllt. Die Schwerpunkte liegen auf dem Risikomanagement und Reduzierungen von Prozessstreuungen und Ineffizienz. Es gilt sowohl für Hersteller als auch für Zulieferer der Automobilindustrie.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.